IKS - Institut für Kryptographie und Sicherheit  

Willkommen im IKS

Institut für Kryptographie und Sicherheit

 

 

 

Diese Seite ist veraltet. Die neuen Seiten finden Sie hier

 

 

 

 

 

Das IKS wurde am 1.1.2009 durch eine Umstrukturierung des Instituts für Algorithmen und Kognitive Systeme (IAKS) gegründet. Bis zur Fertigstellung der neuen Webseiten finden Sie neben den Seiten des IKS/EISS die ursprünglichen Webseiten der anderen Arbeitsgruppen hier:

Arbeitsgruppe Prof. Dr. Jacques Calmet

Arbeitsgruppe Prof. Dr. Roland Vollmar

Weitere Einrichtungen am Institut:

Der Koordinator des Begabtenkollegs der Fakultät für Informatik ist Prof. Dr. Jörn Müller-Quade. Weitere Informationen findes Sie auf den Webseiten des Begabtenkollegs.

 

Willkommen im EISS

Aktuelles

Informatik III Nachklausur

Die Nachklausur zur Vorlesung Informatik III findet statt am 9. Mai 2009. Dies ist die letzte Informatik III Klausur! Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Vorlesung.

Bingo Voting gewinnt Deutschen Sicherheitspreis

Bingo Voting hat den 2. Deutschen Sicherheitspreis gewonnen. Der Preis, der von der Horst Görtz Stiftung alle zwei Jahre verliehen wird, ist mit insgesamt 200.000 € der am höchsten dotierte Preis im Bereich IT-Sicherheit in Deutschland.

iRegion

Das EISS ist wissenschaftlicher Begleiter des Projektes Vertrauenswürdiges Netz im iRegion-Cluster, ein Finalist im Spitzenclusterwettbewerb des BMB+F

 

Institutsprofil des EISS

Das Europäische Institut für Systemsicherheit (E.I.S.S.) wurde 1988 von Professor Dr. Beth gegründet und ist damit in Deutschland eines der ältesten Institute für Informationssicherheit im akademischen Bereich.

Das Ziel des E.I.S.S. sind neuartige Lösungen, die Sicherheit in den zunehmend komplexer werdenden Informatikanwendungen bieten. Die wichtigste Aufgabe dabei ist der Entwurf von Sicherheitsprotokollen von der abstrakten Beschreibung bis hin zu einer prototypischen Realisierung. Dazu ist es nötig, immer die gesamte Anwendung zu betrachten. Es müssen aktuelle und zukünftige Bedrohungen identifiziert werden, und formale Modelle und mathematische Beweise müssen den gesamten Entwurfsprozess unterstützen.

Wichtige Ergebnisse der Arbeit am E.I.S.S. sind etwa der erste Chipkarten-basierte Zugangsschutz zu einem Rechnernetz oder eines der ersten Public-Key-Kryptographie-Protokolle mit Schlüsselmanagement, sowie eine sehr frühe Implementierung und Nutzung eines Firewall-Rechners. All diese Techniken sind inzwischen Standard. Ergebnisse der jüngsten Zeit sind die ersten formalen Sicherheitsmodelle, die einen modularen Entwurf unterstützen und Bedrohungen wie Erpressung oder Protokollabbruch berücksichtigen, der derzeit beste Entwurf einer Spezialhardware zum Brechen des RSA-Verfahrens sowie praktische Vorschläge, wie die Erhöhung der Sicherheit von digitalen Signaturen mit Kamerahandys. Die Ergebnisse des E.I.S.S. sind durch zahlreiche Prototypen, Bücher und etwa 200 Veröffentlichungen in Zeitschriften und auf begutachteten Konferenzen dokumentiert.

Seit 1988 steht das E.I.S.S. in Verbindung mit über 20 Firmen. Darüberhinaus war das E.I.S.S. beratend tätig für das Innenministerium des Landes Baden-Württemberg und den deutschen Bundestag.

Die Vision hinter der Arbeit am E.I.S.S. sind vertrauenswürdige Anwendungen, die trotz der zunehmenden Bedrohung für moderne IT-Systeme und Infrastrukturen unbedenklich eingesetzt werden können.

 



!!! WICHTIG !!!

Diese Seite ist veraltet.
Die neuen Seiten finden Sie hier


Letzte Änderung: 13.13.2020 25:74